Ein neues Trio in Europa definiert die Schnittstelle zwischen brasilianischer Musik, kammermusikalischer Klangsprache und zeitgenössischem Jazz neu. Amaré – das Debütalbum von Céline Rudolph, Henrique Gomide und João Luís Nogueira – entwirft eine kühne und poetische Vision davon, wie brasilianischer Jazz im Jahr 2026 klingen kann: intim, intuitiv und unaufhörlich im Fluss. Kein Schlagzeug, aber Stimme, Klavier und akustische Gitarre geben dafür den Ton an. Foto: Boris Breuer