Von den Slums von Recife im Nordosten Brasiliens zur internationalen Jazz-Ikone: Amaro Freitas hat unermüdlich daran gearbeitet, der Künstler zu werden, der er heute ist. Mit seinem Debütalbum "Sangue Negro" (2016) erregte der brasilianische Pianist erstmals internationale Aufmerksamkeit und entwickelte seinen unverwechselbaren Stil auf den folgenden Alben "Rasif" (2018), "Sankofa" (2021) und "Y’Y" (2024) konsequent weiter. Freitas (Foto: Jacco Vicente) verbindet afro-brasilianische und indigene Einflüsse mit zeitgenössischem Jazz und der Klangwelt der internationalen Black-Avantgarde.