Der Pianist Chris Gall verbindet in seinem neuen Solo-Programm „Impressionists Improvised“ die faszinierenden Klangwelten des Impressionismus mit der Freiheit und Energie des Jazz. In seinen hochenergetischen und zauberhaften Improvisationen über Werke von Komponisten wie Claude Debussy, Maurice Ravel und Erik Satie lotet er die farblichen und harmonischen Gemeinsamkeiten beider Genres aus und bringt sie auf einzigartige Weise zum Klingen. 150 Jahre nachdem sich in Paris eine kleine Gruppe alternativer Künstler:innen erstmals als Impressionisten bezeichnet, lässt Gall diese Bewegung neu und modern aufleben – und überwindet dabei mühelos die Stilgrenzen von Jazz, Neo-Klassik und Minimal Music. Foto: Mike Meyer