Die Süddeutsche Zeitung hörte in einem Konzert der Fernanda von Sachsen eine Stimme der Zukunft. Vielleicht war der Kritiker davon hingerissen, dass so vieles passiert, wenn die junge Münchnerin ans Mikrofon tritt. Die hat den Stil der großen Jazz-Diven verinnerlicht und durch den eigenen Filter laufen lassen. Auch kecker und sehr pointierter Sprechgesang ist Teil ihres Vortrags, ebenso ein Kunstlied von Robert Schumann oder faszinierende Lautmalereien. Hinzu kommt bei Fernanda von Sachsen noch ein ausgeprägtes darstellerisches Talent. Umgeben von Musik begann Fernanda von Sachsen bereits mit fünf Jahren Klavier zu spielen und im Chor zu singen. Ihr Gesangsstil ist von den Traditionen des Vocal Jazz sowie ihrer klassischen Ausbildung geprägt. Lyrische Melodien, expressive Harmonik und kantige Rhythmen charakterisieren ihren Arrangement- und Kompositionsstil.