Den Anstoß zur Formation J. Enders Quartet gab die Idee des vielfach preisgekrönten Saxophonisten Johannes Enders, ausschließlich Jazz-Standards und Kompositionen zu spielen, deren Titel Fragen aufwerfen, wie z.B. „What are you doing the Rest of your Life“, „What's New“ oder „Where are you“. Die Rhythmusgruppe dieses hochkarätig besetzten Quartetts bilden neben dem Weilheimer Enders der Wiener Pianist Oliver Kent, der US-Amerikaner Josh Ginsburg am Bass und der New Yorker Gene Calderazzo am Schlagzeug.