"Munich Machine" ist eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Dramatiker Albert Ostermaier (Foto: Jochen Manz) mit Musik von DJ Hell und Benedikt Brachtel. Ein Ufo in Weißwurstform landet vor der Bayerischen Staatskanzlei: Film oder Realität? Der Filmemacher und Asphaltcowboy Klaus Lemke begibt sich gemeinsam mit einem Außerirdischen auf eine rasante Zeitreise durch die Geschichte Münchens und damit auf die Suche nach dem, was die Stadt einmal war und vielleicht künftig sein könnte. Albert Ostermaiers neues Stück ist eine liebevolle Hommage an den 2022 verstorbenen Filmpoeten Klaus Lemke und zugleich Hymne auf und Abrechnung mit seiner Heimatstadt München. Es geht auch um den Munich Sound von DJ Hell und darüber, was die Stadt einmal war, heute ist und morgen sein könnte.