Wegen der hohen Nachfrage hat der Multi-Instrumentalist Martin Kälberer aus dem Chiemgau sein aktuelles Ambient-Album „Into the light“ nochmal liebevoll überarbeitet. Er veröffentlicht zusätzlich zur exklusiven Direct cut-Vinyl auch eine CD sowie eine digitale Version des Albums. Die Aufnahmen der Originalstücke „Into the light“ und „Elektra“ ergänzt der gebürtige Ulmer um 5 weitere Songs. So möchte er eine ganz neue Dimension des Projekts eröffnen. Ein spannender Release beim Freiburger Label Jazzhaus Records, mit dem Martin Kälberer eine weitere Facette seines künstlerischen Weges präsentiert.
Ein Konzert mit dem bildenden Künstler Gene Aichner inspirierte Martin Kälberer zu seinem aktuellen Album „into the light“. Aichner ermutigte ihn, die seltene Direct-Cut-Methode auszuprobieren. Dabei handelt es sich um ein analoges Aufnahmeverfahren, bei dem die Musik in einem einzigen Take direkt auf eine Vinyl-Masterplatte geschnitten wird, ohne Bearbeitung oder Korrekturen. Dieser Ansatz erfordert absolute Präzision und Konzentration, da jeder Ton dauerhaft aufgezeichnet wird. Zusammen mit Thorsten Scheffner vom Organic Music Studio in Obing verwirklichte Kälberer das Projekt am 29. März 2025 während einer live gestreamten Performance.
Das Ergebnis damals waren zwei längere Stücke: der Titeltrack „Into the light“, der die Zuhörer dazu einlädt, aus der Dunkelheit herauszutreten, und „Elektra“, eine Hommage an das akustische Maßstäbe setzende Elektra Tonquartier im Münchner Bergson Kunstkraftwerk. Die Aufnahme wurde genau so veröffentlicht, wie sie aufgenommen wurde. Alles blieb unverändert, unbearbeitet und landete auf Vinyl – als Statement für musikalische Unmittelbarkeit und künstlerische Authentizität. Mit demselben Ansatz hat Kälberer nun sein Album nochmals um fünf Sound-Facetten erweitert.
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